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Bitte um Mitarbeit, Projektunterstützung
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00.00.2001 |
Quelle: BAG Mitteilungsblatt |
Fledermausflöhe
Zur weiteren Erforschung der Fledermaus-Ektoparasiten bitten wir um Einsendungen von Fledermausflöhen in Alkoholröhrchen und mit Angabe von Datum / Ort / Fledermauswirt / Gewährsmann an:
Christian Kutzscher
Deutsches Entomologisches Institut Schicklerstraße 5, D-16255 Eberswalde Tel.: 03334/589822; Fax: 03334/212379
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00.00.2000 |
BAG Mitteilungsblatt |
Unfälle von Fledermäusen durch Angelschnüre und Angelhaken
Nach den beiden Veröffentlichungen mit zahlreichen Daten über Unglücksfälle von Fledermäusen durch Kletten, Dornen und Stacheldraht (vgl. NYCTALUS [N.F.] Band 5, 1994, p. 3-10 sowie Band 7, 1999, p. 203-207) starten wir hiermit einen neuen Aufruf, der sich mit einer weiteren Kategorie von Unglücksfällen der besonderen Art befasst. Diesmal geht es um das Verunglücken von Fledermäusen durch Angelschnüre und Angelhaken.
Aktueller Anlass ist ein umfangreicher Beitrag in der Angler-Zeitschrift "Blinker" (Ausgabe 8/2000), der sich mit dem Thema "Nachtangeln" befasst. Auf S. 18 ist eine mit einem Spinnköder "gefangene" Fledermaus farbig abgebildet; das Foto wird mit folgendem Text erläutert:
"Vorsicht, nachts kann es auch Luftangriffe auf den Spinnköder geben! Kleine Spinnköder passen perfekt ins Beuteschema der Fledermäuse auf der Jagd nach dicken, fetten Motten oder flügellahmen Insekten."
Im fledermauskundlichen Schrifttum gibt es kaum Informationen zu diesem Thema. Um eine Übersicht zu bekommen, wie oft, wann und welche Arten der Fledermäuse von solchen Unglücksfällen betroffen sind, bitten wir um Ihre Unterstützung. Wir sind an allen Informationen interessiert:
- Einzelheiten zu entsprechenden Vorkommnissen (möglichst mit Artangabe)
- Hinweise zu solchen Unglücksfällen im Schrifttum.
Wolfgang Rackow
Baumhofstraße 103
D-37520 Osterode/Harz
Tel.: 055 22/7 38 41 (abends)
FAX.: 055 22/7 38 41
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00.00.2001 |
Quelle: BAG Mitteilungsblatt |
Sammlung von Fledermaus-Flöhen
Den LFA hat eine Anfrage aus Berlin erreicht, die hiermit weitergegeben wird. Herr R. Drews bat darum, zwecks einer Erhebung über den Befall von Fledermäusen mit Flöhen, ihm diese Parasiten zuzuschicken. Die Flöhe sollen als Trocken- oder Spiritusproben mit den üblichen Fundangaben eingesandt werden. Besonders wichtig ist die Angabe der zugehörigen Fledermausart.
Bitte senden Sie die Proben an: R. Drews, Straße 366 Nr. 3, 13503 Berlin.
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